Die Souterrainwohnung

Die Souterrainwohnung gibt es oft als Schnäppchen. Der Fußboden befindet sich unter der Erdoberfläche; wobei diese Wohnungen oft weniger hell als andere Wohnungen sind.
Zudem befinden sich in ihrem Umfeld meist Kelleranlagen mit technischen Geräten (u.a. Heizungstechnik), die permanent für einen gewissen Geräuschpegel sorgen.

Teilweise unter der Geländeoberfläche befinden sich Souterrainwohnungen. Früher wurden Souterrainwohnungen meist als Hausmeisterwohnungen genutzt.
Heute gibt es bezüglich Souterrainwohnungen spezielle Regelungen:
1. Es muss für ausreichend natürliche Belichtung gesorgt werden.
2. die Souterrainwohnung muss mindestens 1,2 m über die festgesetzte Geländeoberfläche hinausragen.
3. über zwei Drittel der Grundfläche der Souterrainwohnung muss eine lichte Höhe von mindestens 2,3 m haben.

Ab wann ist ein Keller Wohnraum?

Wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Die Wohnraumhöhe von min. 2,40 m von Oberkante Fertigboden bis zur Unterkante Fertigdecke gem. 43 Ziffer 1 der (LBauO) RLP muss erfüllt sein.
Das Rohbaumaß vom Fenster entspricht mindestens 10 Prozent der Grundfläche des Raums (in bezug auf die Belichtung und der Belüftung) gem. 43 Ziffer 2 der (LBauO) RLP
Der geschaffene Wohnraum weist trockene Außenwände auf.
Das Zimmer muss komplett ausgebaut, Wände und Böden nach den Vorgaben wärmeisoliert, sowie mit einer Heizung versehen sein. Das Zimmer muss baurechtlich genehmigt sein. Weiterhin muss auch noch 45 Ziffer (1) der (LBauO) erfüllt sein.

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